(Foto Amélie Schenk)
Galsan Tschinag
*1944 in der Westmongolei, wohnt in Ulaanbaatar. Als Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa verbringt Galsan Tschinag einen Teil des Jahres bei seinem nomadisierenden Stamm im Altai. Er studierte in Leipzig Germanistik und verfasst seine literarischen Arbeiten, vielfach mit Preisen ausgezeichnet, vorwiegend auf Deutsch. 2002 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.
Mehr Informationen zu Galsan Tschinag unter www.galsan.info.
Im Waldgut Verlag erschienen:
Alle Pfade um deine Jurte (Frauenfeld 1995, 1996, 1997, 1998, 2000, 2010)
Das zaubermächtige Goldplättchen
und andere Märchen aus der Gegenwart
(Frauenfeld 2006)
Der Steinmensch zu Ak-Hem (Frauenfeld 2002, 2004)
Der Wolf und die Hündin (Frauenfeld 1999)
Die Verteidigung des Steins gegenüber dem Beton
Die Mongolei zwölf Jahre nach dem Umbruch. Zwei Reden
(Frauenfeld 2003, 2004)
Jenseits des Schweigens (Frauenfeld 2006, 2010)
Nimmer werde ich dich zähmen können (Frauenfeld 1996, Sonderausgabe 2003, Neuausgabe 2003, 2006)
Sonnenrote Orakelsteine (Frauenfeld 1999, 2004, 2010)
Wolkenhunde (Frauenfeld 1998)
