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Inger Christensen
*16.1.1935 in Vejle/Jütland, gest. 2.1.2009. Dänische Dichterin, berühmt für ihre lyrische Arbeitsweise gemäß mathematischen oder musikalisch-kompositorischen Regeln. Poetische Hauptwerke: «Das» («Det», 1969), «Alphabet» (1981) und «Das Schmetterlingstal» («Sommerfugledalen», 1991). Daneben schrieb sie Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Romane, z. B. «Azorno» und «Das gemalte Zimmer». Erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter der Nordische Preis der Schwedischen Akademie, der Österreichische Staatspreis für europäische Literatur und der Siegfried-Unseld-Preis des Suhrkamp Verlags und war häufig für den Literaturnobelpreis im Gespräch.
Im Waldgut Verlag erschienen:
6 Teile aus dem Alphabet (BPB)
Texte aus: Inger Christensen, «Alphabet», Kleinheinrich Verlag Neumünster. Übersetzung aus dem Dänischen Hanns Grössel
(Frauenfeld 2007)
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