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Werner Lutz
*1930 in Wolfhalden im Schweizer Kanton Appenzell Außerrhoden. Lebt als Schriftsteller und Maler in Basel.
Erwin Messmer schrieb über ihn: «Werner Lutz ist so etwas wie die Inkarnation des Stellenwertes, den die Lyrik als Gattung im heutigen Literaturbetrieb einnimmt: ein grosser Schweizer Dichter, der weder in der Schweiz noch im Ausland öffentlich wahrgenommen wird. ‹Berühmt, aber nicht bekannt›, um ein Wort des deutschen Poeten Hans-Jürgen Heise auf ihn anzuwenden.»Im Waldgut Verlag erschienen:
Kussnester
Gedichte
(Waldgut Verlag, Frauenfeld 2009, 2010, 2011)
Acht Gedichte (BPB)
Erstveröffentlichung
Bleistiftgespinste (Frauenfeld 2006)
Bleistiftgespinste (BPB)
Text aus dem gleichnamigen Gedichtband
Farbengetuschel
Frühe Gedichte
(Frauenfeld 2004 (Reihe lektur), 2006)
Gras (BB)
Text aus: Werner Lutz, «Hügelzeiten», Waldgut Verlag
Hügelzeiten (Frauenfeld 2002, 2006)
Nelkenduftferkel (Frauenfeld 1999)
Schattenhangschreiten (Frauenfeld 2002)
4 Gedichte (BPB)
Texte aus: Werner Lutz, «Schattenhangschreiten», Waldgut Verlag
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